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Projekte

 

 


 DAS MEDIZINTEAM
 

Wir unterstützen ein Medizin-Team,

das Familien hilft Die Betreuung eines Kindes mit Speiseröhrenfehlbildung (Ösophagusatresie) kann vor allem in den ersten Lebensjahren eine wesentliche Belastung für die Familien darstellen. Manchmal ist die erste Operation nur der Auftakt für eine ganze Reihe von Eingriffen. Diese erfordern sehr erfahrene und spezialisierte Kinderchirurgen und kompetente Pflegekräfte. Doch der Weg zu einem weitgehend normalen Leben ist für einige dieser Kinder weit. 
Mit finanzieller Unterstützung der Oesophagus Stiftung bietet KEKS eine kostenlose Hotline bei medizinischen und sozialen Fragen an. Unter 08 00 / 0 31 05 84 erreichen Eltern das Medizinische Beratungsteam und erhalten hier kompetente Auskunft auf ihre Fragen. Auch erfahren sie, wo es in ihrer Nähe eine KEKSRegionalgruppe gibt, in der sie sich mit anderen Eltern austauschen können.

DAS NACHSORGEPROJEKT

Wir unterstützen mit dem Nachsorgeprojekt

Langfristig betroffene Kinder Kinder mit Speiseröhrenfehlbildung entwickeln nach der operativen Erstkorrektur sehr häufig Krankheitszeichen, die eine kontinuierliche Nachsorge sinnvoll und notwendig machen. Welche der möglichen Komplikationen auftreten, lässt sich vorher meist nicht mit Sicherheit sagen. Auch ihr Schweregrad ist sehr individuell. Vor diesem Hintergrund ist eine strukturelle und intensive Nachsorge unverzichtbar, denn sie hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen. Die Oesophagus Stiftung finanziert daher seit zehn Jahren das komplette Nachuntersuchungsprojekt, das kurz-, mittel- und langfristig die Versorgung der Kinder verbessern soll. Am Anfang stand die Entwicklung des Nachuntersuchungsbuchs durch den wissenschaftlichen Beirat von KEKS. Es wurde an alle Kinderchirurgien in Deutschland verschickt. Die Nachfrage seitens der Kliniken steigt bis heute kontinuierlich. Für eine Weiterentwicklung und Bewertung des Nachuntersuchungsprogrammes hat die Oesophagus Stiftung auch das angeschlossene Nachuntersuchungsregister (NUR) finanziert, das bis heute erfolgreich betrieben wird. Inzwischen sind zahlreiche Forschungsinitiativen an den Daten interessiert.

DAS ERNICA PROJEKT

UNSERE FÖRDERER:
UNSERE FÖRDERER: